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23.-25.November 2021
Halle 4, Stand 210

Formula Student Electric

Formula Student Electric

In der Formula Student Electric (FSE) ist AMKmotion bereits seit deren Gründung stark engagiert. Motoren aus unserem Produktportfolio für den Maschinenbau bieten eine herausragende Basis für eMobility-Lösungen. Ihre einzigartige Leistungsdichte sorgt für Höchstleistungen in der Industrie und auch auf der Straße. So waren alle bisherigen Gesamtsieger der elektrischen Rennserie FSE mit AMKmotion Antrieben unterwegs und der Weltrekord 2015 für die schnellste Beschleunigung eines Elektrofahrzeugs von 0 auf 100 km/h in nur 1,779 Sekunden wurde ebenfalls von einem Rennwagen mit AMKmotion Antrieb eingeholt.

Weltrekord 2015: In 1,779 Sekunden von 0 auf 100 km/h

E-Renner aus Stuttgart ist schneller als der freie Fall: 
Von 0 auf 100 km/h in nur 1,779 Sekunden. 

Es war im Jahr 2012 als sich ein Team von Studenten aus Stuttgart beim Blick auf die Beschleunigungszeiten ihres selbstgebautes Fahrzeugs auf die Idee kamen, einen Weltrekord in der Beschleunigung von 0 auf 100 km/h aufzustellen. Gesagt, getan: Mit der Dynamik der Servomotoren des Kirchheimer Motorenexperten AMKmotion schaffte das GreenTeam den Eintrag ins Rekordbuch mit 2,68 Sekunden. Nachdem der Rekord 2013 vom – ebenfalls mit AMKmotion-Antrieben ausgestatteten – E-Renner aus Delft geknackt wurde, waren es zuletzt die Studenten der ETH Zürich, die 2014 eine neue Rekordmarke aufstellten. So gleich haben sich die Studenten aus Stuttgart wieder dem Projekt „Weltrekord“ gewidmet. Mit vollem Erfolg:

Im Rahmen des Motorsportevents „Jade-Race Mariensiel“ (17.-19.07.2015) beschleunigten die Studenten aus Stuttgart mit ihrem selbstkonstruierten Rennwagen E0711-5 in nur 1,779 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Die technischen Voraussetzungen stimmen: Beim Weltrekordauto wird jedes Rad von einem Synchronservomotor mit eingebetteten Magneten angetrieben. Dabei ist die hohe Leistungsdichte entscheidend für eine geringe Masse des Antriebs. 4 x 32 kW von AMKmotion sorgen so für den nötigen „Drive“. Da es bei einem Beschleunigungsrekord immer auf jedes Gramm ankommt, sind die ultra-kompakten Servowechselrichter von AMKmotion ideale Komponenten, die mit einer ausgeklügelten Regelung des Beschleunigungsvorgangs einen nicht unerheblichen Beitrag zu den ausgezeichneten Beschleunigungswerten leisten.

Bei den Motoren handelt es sich um Serienmotoren, die im Maschinenbau täglich für Höchstleistungen sorgen. Sie wurden von unseren Motorspezialisten speziell für den Renneinsatz angepasst.

 

Gesamtsieg bei der Formula Student Germany Electric auf dem Hockenheimring

Frei nach Cicero, der einst sagte “Ruhm folgt der Tüchtigkeit wie ein Schatten“ holte sich bei der Formula Student Germany Electric (FSE) am Hockenheim Ring 2015 zum fünften Mal ein Team mit elektrischen AMKmotion-Antrieben den begehrten Titel.

Hockenheim im August 2015: Auch dieses Jahr gaben wieder 40 Teams mit ihren selbstkonstruierten Elektro-Rennwagen auf dem Hockenheimring alles: Es wurde geschraubt, programmiert und präsentiert. An Schlaf war bei den meisten Teams kaum zu denken. Sechs Tage lang mussten sich die Studenten in Disziplinen wie „Beschleunigung“, „Liegende-Acht“, „Autocross“ und „Langstreckenrennen“ bewähren. Außerdem bewertet eine Jury aus Experten der Motorsport-, Automobil- und Zulieferindustrie die Konstruktion als solche, das Design sowie den Kosten- und Businessplan des herstellenden Rennstalls. 

Nicht nur das siegreiche DUT Racing Team aus dem niederländischen Delft ist in dieser Saison mit einem AMKmotion-Antriebspaket unterwegs, auch drei weitere Teams konnten in Hockenheim mit guten Ergebnissen aufwarten. Das GreenTeam der Universität Stuttgart landete in der Gesamtwertung auf dem dritten Rang, das Stuttgarter DHBW Engineering Team wurde sechster und Munich Motorsport errang einen beachtlichen elften Platz in der Gesamtwertung der Formula Student Electric Germany. 

 

Sieg in Silverstone! DUT Racing Team startet mit Gesamtsieg in die neue Saison

Beim ersten Rennevent des Jahres 2015 waren über 90 Teams angemeldet. Das Besondere beim Rennen auf dem Traditionskurs in Silverstone: Alle Teams, ob mit Verbrennungsmotoren oder Elektroantrieben, starten in einer Rennklasse. Umso erfreulicher, dass das DUT Racing Team der Universität Delft mit unseren Antrieben den Gesamtsieg einfahren konnte. Die TU München freute sich über den fünften Platz. Das GreenTeam der Uni Stuttgart konnte zwar die Sprintwertung (Autocross) gewinnen, hatte aber Probleme mit dem englischen Starkregen. Unsere Freunde aus Hannover konnten leider aufgrund eines Akkubrandes nicht ins Renngeschehen eingreifen.

 

 

 

 

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